Definition

Netzwerk-Virtualisierung

Bei der Netzwerk-Virtualisierung werden Netzwerk-Ressourcen zu logischen Einheiten zusammengefasst oder aufgeteilt. Dabei erhält das lokale Netzwerk eine virtuelle Schicht. Diese ermöglicht es unterschiedliche Netzwerksegmente ohne eine separate physische Netzwerkkarte miteinander zu verbinden. Jedes virtuelle Segment ist vom anderen sicher getrennt und gesichert. Jeder Teilnehmer kann auf alle Ressourcen im Netzwerk zugreifen.

Die Komplexität des Netzes wird verschleiert, dadurch können Administratoren das Netzwerk einfacher und effizienter überwachen. Dateien, Bilder, Programme sowie Ordner lassen sich zentral von einem einzigen physischen Standort verwalten, Speichermedien wie Festplatten und Bandlaufwerke leicht hinzufügen oder neu zuweisen. Speicherplatz kann freigegeben oder auf den Servern neu reserviert werden.

Die Netzwerk-Virtualisierung optimiert Performance, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit. Netzwerk-Virtualisierung ist bei Netzwerken besonders wirksam, die plötzlichen, großen und unvorhergesehene Lastspitzen ausgesetzt sind. Beispiele sind Virtual Private Network (VPN) sowie Software-defined Networking (SDN).

Artikel wurde zuletzt im September 2013 aktualisiert

Erfahren Sie mehr über Software Defined Networking (SDN)

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