Definition

Load Balancing

Load Balancing (im Deutschen auch als Lastverteilung bezeichnet) teilt die Menge an Arbeit, die ein Computer leisten muss, zwischen zwei oder mehr Computern auf, sodass mehr Arbeit in der gleichen Zeit erledigt werden kann, wodurch üblicherweise alle Benutzer schneller bedient werden. Load Balancing kann als Software, Hardware oder als eine Kombination aus beidem implementiert werden. In den meisten Fällen ist Load Balancing der Hauptgrund, Computer-Server zu Clustern zusammenzufassen.

Im Internet setzen Unternehmen, deren Webseiten über eine sehr hohe Anzahl von Besuchern verfügen, in der Regel Load Balancing ein. Es gibt mehrere Ansätze, um eine Lastverteilung bei Webseiten vorzunehmen. Bei Webservern ist es ein Ansatz, die Anfragen abwechselnd an eine andere Serveradresse innerhalb des Domain Name System (DNS) Verzeichnisses zu leiten, dieses Verfahren ist auch als Round-Robin bekannt.

Sofern zwei Server eingesetzt werden, um die Last zu teilen, wird üblicherweise ein dritter Server benötigt, um festzulegen, welchem Server die Last zugewiesen wird. Da Load Balancing mehrere Server erfordert, wird es üblicherweise mit Failover- und Backupdiensten kombiniert. Andere Ansätze basieren darauf, die Server über verschiedene geografische Orte zu verteilen.

Artikel wurde zuletzt im Januar 2015 aktualisiert

Erfahren Sie mehr über Anwendungsbeschleunigung und Server-Lastverteilung

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