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Wie liefert WebRTC kontextbezogene Kommunikation aus?

Kontextbezogene Kommunikation und WebRTC passen hervorragend zusammen. Das gilt für interne Kommunikation und auch Interaktion mit den Kunden.

WebRTC ist für das Ausliefern kontextbezogener Kommunikation designed und entwickelt.

Unternehmen können kontextbezogene Kommunikation nutzen, indem Sie WebRTC in Enterprise Software einbetten wie ERP, CRM und Personalanwendungen.

WebRTC ist Teil des Browsers und setzt auf JavaScript-Code. Die Komponente ist im Browser vorhanden und Sie können die gleichen Internetverbindungen nutzen, die auch bei anderer Enterprise-Software zum Zuge kommen. Normalerweise setzt man WebRTC in einer Cloud-Umgebung ein. Sie können die Software aber auch On-Premises betreiben oder innerhalb geschlossener Netzwerke.

Nachfolgend finden Sie drei Beispiele, wie WebRTC mit kontextbezogener Kommunikation oder inhaltlicher Vermittlung interagiert:

  1. Anwender können ein Contact Center von der Webseite eines Unternehmens erreichen, solange sie mit ihrem Konto angemeldet sind. Nutzerinformationen und der Browserverlauf auf der Webseite der Firma lassen sich sammeln und entsprechend an den Mitarbeiter im Kontaktzentrum weiterleiten.
  2. Das Sammeln von Anwenderinformationen durch den Einbau von WebRTC in eine mobile Self-Service-Anwendung kann den gleichen Effekt haben, wie er im obigen Beispiel bereits beschrieben wurde.
  3. Einbetten von WebRTC in ein CRM-System des Mitarbeiters eines Kontaktzentrums ermöglicht eine engere Integration von CRM- und Contact-Center-Software. Das verbesserte die kontextbezogene Kommunikation automatisch.

Wenn Sie sich mit der Kommunikation via WebRTC befassen, dann denken Sie nicht nur an Telefonanrufe. Denken Sie auch daran, welche Informationen sich via Internet verfolgen und sammeln lassen und wie Sie diese Daten in einer Sitzung mit kontextbezogener Kommunikation unterbringen können – natürlich unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen.

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Artikel wurde zuletzt im Mai 2017 aktualisiert

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